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Charité-Vorstand handelt in umstrittener Personalfrage |
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Mit großer Beunruhigung hat der Vorstand der Charité Vorwürfe zur Kenntnis genommen, die sich auf die Vergangenheit eines leitenden Mitarbeiters beziehen, der seit einigen Monaten Aufgaben im Rahmen der Modernisierung der größten medizinischen Universitätsklinik Europas übernommen hat. Die Kritik an dessen Einstellung durch den Charité-Vorstand bezieht sich auf die Vergangenheit dieses Mitarbeiters bei der Staatssicherheit der ehemaligen DDR.
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Frequently Asked Questions - FAQ Bevor Sie uns offen gebliebene Fragen mailen oder vergeblich auf unserer Website suchen, sollten Sie in den häufig gestellten Fragen nachlesen. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, erreichen Sie uns per Mail.
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Sonderlager/KZ |
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Gefängnis des KGB in Potsdam
In Potsdam gab es mehrere Gefängnisse die vom KGB geführt wurden. Eines davon, das Haus Leistikowstraße 1, liegt in der wunderschönen Nauener Vorstadt. In dieser großzügigen Parkgegend Potsdams befinden sich auch einige Villen von Familien, die am Attentatsversuch gegen Hitler am 20. Juli 1944 teilnahmen.  |
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GULAG Der Begriff Gulag kommt aus dem Russischen und bedeutet: Glavnoje Upravlenije Ispravitelno-trudovych Lagerej ( Главное Управление Лагерей ) Hauptverwaltung der Sowjetischen Zwangsarbeitslager |
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Besonders in den frühen Jahren der DDR verstand sich die "Diktatur des Proletariats" auch als "erster antifaschistischer Staat auf deutschem Boden" und bezeichnete später das Mauerregime als "antifaschistischen Schutzwall". Das Schicksal des Paul Merker zeigt die Abgründe der frühen ideologischen Haltung der Politiokraten der SED-Diktatur auch in antifaschistischen Dingen. Der frühere preußische Landtagsabgeordnete und KPD-Funktionär Paul Merker setzte sich seit seiner Rückkehr 1947 aus dem Exil in Mexiko für eine umfassende Entschädigung von Opfern des Nationalsozialismus ein. In dem von ihm 1948 vorgelegten Gesetzentwurf wurden als Verfolgte des Naziregimes Menschen angesehen, die politische Gegner des NS waren oder wegen ihrer religiösen Einstellung oder "auf Grund der nazistischen Rassegesetze" verfolgt worden waren. Im Gesetzentwurf beinhaltet waren auch Regelungen, die eine Zurückerstattung geraubten Eigentums ermöglichten. Waren die Opfer bereits tot, sollten nahe Verwandte die Wiedergutmachung erhalten. Die SED lehnte dieses Gesetz jedoch ab. Noch im Jahr 1950 wurde Paul Merker aus dem Politbüro ausgeschlossen und im Dezember 1952 unter dem Vorwurf verhaftet, er habe die "Verschiebung deutschen Volksvermögens" an jüdische Kapitalisten geplant. Derart bezeichnete die SED-Führung die Entschädigung jüdischer NS-Opfer. Merker wurde in einem Geheimprozess verurteilt, 1956 aber bereits wieder frei gelassen und bis zu seinem Tode im Jahr 1969 nicht rehabilitiert.
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