verfaßt von lauder, E-Mail: jogimi [at] rftonline.net, 22.12.2007, 12:08 Uhr
Mit der Bearbeitung der Anträge zur Opferrente sollte mehr Druck aufgebaut werden,um die Opfer nicht noch länger zu
erniedrigen.
Hier im Forum, habe ich die Verzögerungstaktik der Beamten bei der Bearbeitung des Antrages meiner Frau und mir in Bayern geschildert.
Der neueste Stand nach einem Telefongespräch am 20.12.2007.
Die Unterlagen von der Birthler-Behörde sind noch nicht
eingegangen. Die Überprüfung dauert noch an.
Am 01.10.2007 haben wir die Unterlagen zur Birthler-Behörde
abgeschickt,und erst 11 Rückmeldungen erhalten.
Meine laufende Nummer ist die 32 und die der Frau 33 nun
weiss ich wann ich drann bin.
Unsere Antragstellung erfolgte schon im Juli bzw.August.
Es ist nicht zu verstehen, wenn die Bearbeiter noch eine
Anfrage an die Birthler-Behörde stellen ,wenn alle Unterlagen vorliegen.
Rentenbescheide sei alles gegengeprüft,keine sonstigen
Einkünfte .Strafrechtlich sowie berufliche Rehabilitierung,
HHG Bescheinigung C Ausweis.
Es wird weder einem Richter noch Beamten von Behörden
geglaubt.
Gruß und frohe Weihnacht
lauder
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