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Nils Kaiser hat geschrieben am Di 31 Aug 2004 23:29:40 CEST

Hallo, eine kurze Lebensgeschichte
ich war zu meiner Jugendzeit auf einer KJS beim Sportclub Traktor Schwerin in den Jahren 1985-1989/Alter damals 14-18 Jahre. In den Jahren habe ich viele Stellungnahmen schreiben müssen,bin denunziert worden von Mannschaftsangehörigen auch in alltäglichen Dingen. Auch wurde mir ein Diebstahl zur damaligen Zeit vorgeworfen,mit Verhör durch einen höheren Polizeibeamten.Meine Eltern waren beide als Lehrer beschäftigt. Wir hatten sehr guten Kontakt zu Freunden die ausgereist waren,oder auch andere Bekannte in der BRD.Deshalb wurde auch der Briefverkehr über Umwege geleitet.Meine Mutter hatte sehr viele Probleme im Schulwesen,ist mehrfach versetzt worden ,Repressalien etc,auf Grund ihrer Kontakte mit ausgereisten befreundeten Freunden und ihrer nicht gerader sozialistischen Einstellung.Meine Eltern borgten sich zur damaligen Zeit auch einen privaten Kredit für einen Autokauf bei einem Stasi Mann , er war Lehrer in der gleichen Schule wo mein Vater unterrichtete. Der Stasi-Mann beging 1990 Selbstmord.Auch hatten wir eine Zeitlang nach Ankunft von "Westpaketen" mehere "Einbrüche" in unserer Wohnung gehabt. Durch den Weggang an die Sportschule entsatnd auch ein Riss in der Beziehung meiner Eltern.Meine Mutter lernte einen anderen Mann kennen und meine Eltern ließen sich auf Druck meiner Mutter1987 scheiden. Dieser Mann wollte aber nach der Scheidung nichts mehr von ihr wissen!!!!! Es kam ein ganz plötzlicher Bruch,obwohl das Thema Scheidung beide kannten und danach eine gemeinsame Zukunft geplant wurde. Durch die Repressalien im Beruf und diesen plötzlichen Schock beging meine Mutter unter Einfluss von Schlaftabletten Suizid.
Ich bin in all den Jahren das Gefühl nicht losgeworden,daß hier vielleicht dieser Mann bewußt von der Stasi angesetzt worden ist. Ich habe im letzten Jahr Antrag auf Akteneinsicht für mich und meine verstorbene Mutter gestellt,mit leider negativem Ergebnis und der Bitte in 2 Jahren erneut einen Antrag zu stellen.Sind diese eventuell vernichtet worden,oder gab es nie eine, was ich sehr stark bezweifeln würde.Kann mir vielleicht jemand einen Tip geben,wohin ich mich noch wenden könnte um doch an Informationen zu kommen. Wie schätzt Ihr auf Grund meines Lebenslaufes die Lage ein?.Vielen Dank für eure Hilfe!!!



Admin Kommentar: Verbindliche Auskünfte, über mögliche Stasiaktivitäten im familiären Umfeld, kann nur die BSTU geben (www.BSTU.de). Sofern Akten zu Ihrer Person vorlagen, aber vernichtet wurden, weist Sie die Behörde nach Eingangsbearbeitung Ihres Antrags darauf hin. Sind keine Akten und keine Erfassung verzeichnet weist diese Auskunft der BSTU darauf hin das es keine direkten Akten des MfS zu Ihrer Person gab.
 
Ralf Hauke hat geschrieben am Mo 30 Aug 2004 11:42:55 CEST

Ich würde gern Kontakt zu ehemaligen politischen Häftlingen von Brandenburg aufnehmen,welche wie ich von 73-82 dort inhaftiert waren! Habe an einer "Meuterei" 77 mitgewirkt!Meldet Euch bitte!Komme aus Schwarzenberg/Erzgebirge u.lebe seit 82 in Hessen! Gruss Ralle!

Admin Kommentar: Viel Glück!
 
joell hat geschrieben am Sa 28 Aug 2004 08:10:25 CEST

Hallo,

wollte ein Lob an eure Seite richten! Macht weiter so , wie bisher!

Mfg. Joell !

Admin Kommentar: Danke!
 
Peter Bock (Bocki) hat geschrieben am Fr 27 Aug 2004 12:06:57 CEST

Guten Tag,
Befindet sich jemand im Gästebuch der über einen eventuellen Besuchstag (Besichtigung für ehem. politischer Häftlinge aus den 50er Jahren), in der Haftanstalt Bützow/Dreibergen Kenntnisse hat?
MfG. Peter

Admin Kommentar: Viel Glück!
 
Anita Tykve Verlag hat geschrieben am Fr 27 Aug 2004 11:15:19 CEST

Wir sind seit 1985 ein Aufarbeitungsverlag für SED/DDR/Stasi-Unrecht. Wir haben rund 40 Bücher über diese Themen veröffentlicht, wobei zahlreiche aktive Widerstandskämpfer und Opfer der DDR zu Wort gekommen sind, die sonst keine Chance gehabt hätten. Wir entdeckten talentvolle Autoren wie Alexander Richter, Dr. Wolfgang Mayer und viele andere mehr. Ein Verzeichnis zu dieser Literatur können Sie auch anfordern beim Anita Tykve Verlag, Kladower Damm 306, 14089 Berlin, Tel/Fax: 030/36808159 oder via unsere E-Mail in Holland. Neue Manuskripte werden nur zurückgeschickt bei ausreichendem Rückporto!

Admin Kommentar: Siehe Kommentar zum vorigen Gästebucheintrag.
 
kuo xing-hu hat geschrieben am Fr 27 Aug 2004 11:03:23 CEST

Liebe Freunde,
meine E-Mail-Adresse hat sich geändert: Ich bin jetzt zu erreichen unter tykve@tiscali.nl. Tel. und Fax sind geblieben: 0031/10/4517397
Ich stehe immer zur Verfügung für Referate/vorträge zu Themen über Bautzen-II, Ausländer im Visier der Stasi, Ausländer in der DDR und dgl. mehr.

Admin Kommentar: Anmerkung für unsere Leser: Kuo Xing-Hu war politischer Häftling des MfS und ist Autor des Buches: "Ein Chinese in Bautzen 2. 2675 Nächte im Würgegriff der Stasi" und weiterer Literatur zum Thema.
 
Lutz Boede hat geschrieben am Do 26 Aug 2004 15:33:26 CEST

Ich finde es abstoßend, daß auf dieser Seite NPD und PDS in einem Atemzug genannt werden. Offenbar wird damit die Absicht verfolgt, die PDS zu diskreditieren. Tatsächlich wird damit aber auch faschistisches Gedankengut verharmlost.

Leider ist diese Entwicklung auch in der sächsischen Gedenkstättenpolitik zu beobachten, wo in den letzten Jahren immer wieder die Opfer von Nazis und DDR-Justiz gleichgesetzt wurden. In Torgau werden inzwischen Kriegsverbrecher geehrt, weil sie in fragwürdigen Prozessen durch die DDR-Justiz verurteilt wurden.

Ich wurde selbst als 18-Jähriger wegen eines naiven harmlosen Gedichtchens 8 Monate in Potsdams Stasi-U-Haft und später in der JVA Naumburg inhaftiert. Inzwischen bin ich rehabilitiert. Obwohl oder gerade weil ich über die Praktiken der Stasi Bescheid weiß, wende ich mich entschieden gegen diese undifferenzierte Gleichsetzung der DDR mit dem Dritten Reich.

Admin Kommentar: Niemand setzt die Nazizeit mit der DDR-Diktatur gleich. Ein Blick auf weitere Kommentare im Gästebuch und unsere website hätte genügt um dies eindeutig feststellen zu können.  
 
Was absolut vergleichbar ist sind die extremistischen Parteien Deutschlands, deren Ziel die Beseitigung der Demokratie ist. Im Parteiprogramm der PDS heisst es "Überwinden des Systems" im Jargon der NPD wird von der "Befreiung des Vaterland" gefaselt.  
 
Sie sollten sich besser über die Strukturen der PDS informieren. Nicht allein die Tatsache das ein gutes Drittel der Leitungskader der PDS IM der Stasi war zählt, auch an den tatsächlichen politischen Bestrebungen muss sich die PDS festmachen lassen. Der "basisdemokratische" Aufbau der PDS gewährleistet der kommunistischen Plattform, dem ISOR e.V. u.a. DDR-Revanchisten die ideologisch eindeutige Ausrichtung der Partei. Die immer noch zu über 90% aus SED-Genossen bestehende PDS, deren Mitglieder großteils Sondersystem-Rentner sind, kann auf treue Agitatoren und Strukturen zurückgreifen. So nutzt diese Partei die soziale Schieflage in diesem Land für sich ideologisch effektiv aus - ohne ein fundiertes und demokratiefähiges Angebot machen zu können. 
 
Was die NPD und andere braune Seilschaften angeht: diese unbelehrbaren Horden sind das beste Beispiel für die Gefährlichkeit über einen langen Zeitraum. Wider besseren Wissens und jegliche Tatsachen agitieren diese Revancisten und versuchen Unzufriedenheit in der Bevölkerung für sich auszunutzen. 59 Jahre nach der Zerschlagung des barbarischen 3.Reichs hat es die Gesellschaft nicht geschafft dies zu verhindern. Das ist bedauerlich und zeigt die Schwierigkeit der Aufarbeitung - selbst bei extremsten Diktaturen. 
 
15 Jahre nach der friedlichen Revolution schafft es die "gewendete" Partei des repressiven DDR-Regimes sich in Brandenburg auf wohl über 30% Wählerzustimmung zu agitieren. Im gesamten Osten der Republik schätzt man das Potential auf über 25% für die PDS ein, davon sind etwa 15% Nutzniesser und Eliten des SED-Regimes. 
 
Der Vergleich dürfte somit auch Ihnen plausibel sein: welche Farbe eine Diktatur auch immer haben mag - die Beseitigung einer (durchaus streitbaren!) Demokratie, zu Gunsten ideologisch fragwürdiger Gesellschaftsmodelle, darf nicht hingenommen werden. 
 
Es sei denn, Sie wollen wieder in einem Land leben in dem Ihr kritischer& politischer Witz zur erneuten Inhaftierung führt.

 
Péter Vida hat geschrieben am Do 26 Aug 2004 14:13:06 CEST

Ich brauche Eure Hilfe!

Am 31.08.2004 kommt Günter Schabowski nach Bernau bei Berlin zu einem Wahlkampfauftritt mit dem CDU-Kandidaten vor Ort!

Ich habe bereits mit den wichtigsten Opferverbänden gesprochen und eine Demo "Gegen das Vergessen" angemeldet.

Auch das ZDF berichtet schon auf seiner Eingangsseite: www.zdf.de

Wir brauchen viele Teilnehmer um ein Zeichen setzen zu können. Es geht um 18.00 Uhr bei der Stadthalle Bernau los. Interessenten melden sich bitte auf meine Emailadresse!!!!!!!!
 
RR hat geschrieben am Mi 25 Aug 2004 18:23:34 CEST

diese handgebissene site trägt eindeutig reaktionäre züge! ultrakonservatives geschwätz gegen den sozialismus beeindruckt niemanden!

Admin Kommentar: Ihre Vorurteile müssen Sie allein ausräumen. Unsere website ist weder parteipolitisch noch ideologisch intendiert.
 
Bernd Kudanek alias hat geschrieben am Di 24 Aug 2004 17:52:34 CEST

Hallo C.M., ich halte die aktuellen Montagsdemos für ein absolutes Muß aller politisch Interessierten, ganz gleich, ob sie bereits vom Sozialraub betroffen sind oder in absehbarer Zeit davor stehen bzw. davor stehen könnten. Man kann ruhig eine kompromißlos radikale Meinung zum Sozialraub haben, insbesondere wenn man selber betroffen ist, oder etwas vornehm zurückhaltender den sogenannten Sozialreformen gegenüberstehen, vor allem, wenn man nicht oder kaum betroffen ist. Thesen, egal wer sie verbreitet, nur nachzuplappern ist allerdings keine eigene Meinung und schon gar keine Lösung!

Ich bin Betroffener und deshalb vielleicht engagierter als der eine oder die andere. Einige wenig Wohlmeinende schimpfen mich einen Radikalen und Schlimmeres .-))) in meinem Forum http://www.carookee.co/forum/freies-politikforum kann sich jede/r selber ein Bild machen.

Lieber Dr. Friedel Weiße, ich hoffe, Sie haben nix dagegen, daß ich Sie bzw. Ihr Rücken-Transpi auf der gestrigen Demo abgelichtet und veröffentlicht habe? Hier können Sie sich "bewundern" :-)))

http://de.indymedia.org/2004/08/90498.shtml

http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/2542737#2542737

und hier ist Teil 1 meines Fotoberichts zu finden:

http://de.indymedia.org/2004/08/90418.shtml

dito in meinem Forum unter:

http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/2467576.0.01105.html?p=2

Übrigens ein dickes Lob für Ihre sehr informative Homepage auch von mir!



Admin Kommentar: Der Begriff "Montagsdemonstrationen" bezeichnet ausschliesslich die einmalige friedliche Revolution Deutschlands 1989. Protestveranstaltungen, die von der PDS, MLPD oder der NPD unter diesem Label organisiert oder infiltriert werden, laufen der Idee der friedlichen Revolution von 1989 zuwider.  

 
C.M. hat geschrieben am So 22 Aug 2004 12:19:19 CEST

Liebe Leute, was haltet Ihr von den aktuellen Montagsdemonstrationen? Ich finde es schlimm das die PDS sich an die Spitze des Protests gegen die Reformen setzt. 1989 haben die Montagsdemonstranten die SED-PDS weggefegt, nun spielt sich diese unreformierbare Partei als Reformkraft auf, das finde ich empörend.

Admin Kommentar: Sich auf Kosten tatsächlicher sozialer Misstände zu profilieren, egal ob von NPD, PDS oder MLPD, ist eines der Kennzeichen ideologischer Trittbrettfahrer.
 
Renate und Ralf Schu hat geschrieben am Sa 21 Aug 2004 17:43:37 CEST

Uns gelang 1989 über Ungarn die Flucht in die Freiheit. Wir feiern morgen mit der gesamten Familie das 15 Mal diesen Tag mit der ganzen Familie, denn auch unsere Eltern und Verwandten sind auf Besuch. Wer diese Zeit des Zerfalls der DDR und die Flucht nicht erlebt hat versteht nicht wie die DDR wirklich war. Deshalb freuen wir uns über diese Internetseite die an Menschen erinnert denen noch viel schlimmer mitgespielt wurde als uns damals. Herzliche Grüße senden die Schumanns aus Hessen, früher Erfurt.

Admin Kommentar: Die friedlich Revolution 1989 bekam durch die Öffnung der Grenze Unganrs einen merklichen Auftrieb. Sie können gerne mehr von Ihren Erlebnissen posten.
 
DANIEL hat geschrieben am Sa 21 Aug 2004 02:43:26 CEST

Ich bin froh über das was passiert ist im November 1989 und auch Stolz auf meine Vergangenheit. Man kann nur dazulernen und was für die Völkerverständigung zwischen Ost und West tuen.
Ich komme gerne auf diese Seite zurück!

Admin Kommentar: Aus den Fehlern der Geschichte zu lernen macht eine bessere Zukunft erst möglich.
 
Fabian hat geschrieben am Fr 20 Aug 2004 14:32:00 CEST

Es ist schön, dass es solche Seiten wie diese
gibt. Ich selbst würde gern sehr intensiv auf
dem Gebiet MfS forschen. Leider kann nicht
jeder einfach so ins Archiv und dort in Akten
stöbern... Deshalb muss ich mich mit den
Informationen aus Büchern und dem Internet
begnügen. Danke also für diese Quelle :)

Admin Kommentar: Jeder hat das Recht bei der BSTU einen Forschungsantrag zu stellen. Wer einen konkreten Interessensbereich hat, kann jederzeit einen Antrag formulieren und alle hierzu vorhandenen Stasiakten einsehen. Alles nähere regelt das Stasiunterlagengesetz (nachlesbar auf unserer website).
 
Hans Kolpak hat geschrieben am Mi 18 Aug 2004 23:56:16 CEST

Nach 25 Jahren Beamtenlaufbahn weiß ich etwas mehr über Bürokratiewahnsinn als vorher. Deswegen habe ich die Behörde, der ich angehörte, verlassen. Nach dem Vorbild von www.Kafka.be habe ich eine Datenbank ins Netz gestellt, in die Bürger Beispiele eintragen und Änderungen vorschlagen können. Abgerundet wird meine Aktion durch eine Linkliste.

Admin Kommentar: Viel Glück!
 
Sascha hat geschrieben am Di 17 Aug 2004 21:48:34 CEST

Klasse Seite kann ich da nur sagen. Bin schwer begeistert und wirklich gute Seite findet man leider Gottes nur recht selten. Macht weiter so. Ich geh jetzt noch weiter bei Euch stöbern und werde mich auch im Gästebuch bestimmt mal wieder blicken lassen. In diesem Sinne....Viele Grüße aus Niedersachsen/Germany

Admin Kommentar: Danke für das Lob.
 
Kraut hat geschrieben am Di 17 Aug 2004 03:07:10 CEST

Solange König Bild regiert und Meinung (am besten gegen irgendetwas)machen kann, ist die Ideologieaufklärung unter der Bevölkerung nicht absehbar. Aufklärung muss her und eine scharfe Beobachtung der Npd , PDS und sonstigen Extremen. (Ein Verbot wäre aber nicht richtig).

Admin Kommentar: Medien wie die Bildzeitung oder ideologielastige Parteien wie die NPD oder PDS sind ein Spiegelbild der Gesellschaft, nicht die Ursache.
 
R. hat geschrieben am Do 12 Aug 2004 23:00:18 CEST

Wer mal einen Blick auf meine Website tut, dem tun sich vielleicht dahingehend neue Horizonte auf, daß er oder sie mal darüber nachdenkt, wo wir eigentlich hin müssen, wenn Deutschland eine Zukunft haben will.

Admin Kommentar: Viel Glück bei Ihren persönlichen Reformansätzen!
 
Leo Müller hat geschrieben am Do 12 Aug 2004 16:36:48 CEST

Ich empfehle dringend den Besuch der Website www.georgien-nachrichten.de. Da kann man in der Leserbriefsparte eindrücklichen Nachhilfeunterricht darüber erhalten, wie ehemalige Mitarbeiter des MfS über die Mauertoten denken. Sie werden dort in zynischer Weise als "abgereckte Mauerverbrecher" beschimpft.

Admin Kommentar: Von unsachlichen Disputen über das MfS lebt manche Internetpräsenz. In unserer Linkliste finden Sie seriöse Informationsquellen.
 
David hat geschrieben am Do 12 Aug 2004 10:36:43 CEST

Guter Beitrag zum Thema.
Diese Website wirkt sehr aufgeräumt.
Weiter so und viele Besucher.

Admin Kommentar: Danke
 
 
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