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David hat geschrieben am Mo 08 Nov 2004 17:40:34 CET

schöne Homepage, gefällt mir wirklich gut
Weierhin wünsche ich viel Erfolg.
Schöne Grüsse


Admin Kommentar: Ihr Werbelink wurde entfernt
 
BT hat geschrieben am Mo 08 Nov 2004 02:59:46 CET

M. vergiss nie:

Die Abnehmer

Einer nimmt uns das Denken ab
Es genügt seine Schriften zu lesen
und manchmal dabei zu nicken

Einer nimmt uns das Fühlen ab
Seine Gedichte erhalten Preise
und werden häufig zitiert

Einer nimmt uns die großen Entscheidungen ab
über Krieg und Frieden
Wir wählen ihn immer wieder

Wir müssen nur
auf zehn bis zwölf Namen schwören
Das ganze Leben nehmen sie uns dann ab

Erich Fried

Admin Kommentar: Vielen Dank! Wir lassen es uns auch weiterhin nicht abnehmen unseren Beitrag zu einer möglichst authentischen Aufarbeitung der DDR zu leisten.
 
no name hat geschrieben am Sa 06 Nov 2004 02:47:03 CET

wer hier vergebens nach der datenbank aller stasimitarbeiter sucht, hier download machen:

http://www.parrhesia.com/ma_stasi.zip

plonk stasi rulez

Admin Kommentar: Die angegebene Datei beinhaltet die überwiegende Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS zum Jahreswechsel 1989. Sie ist damit keineswegs komplett und enthält KEINE inoffiziellen Mitarbeiter. Derartige Listen sind nicht öffentlich im Umlauf - auch wenn immer wieder darüber Vermutungen im Umlauf sind.
 
Steffen hat geschrieben am Fr 05 Nov 2004 18:23:27 CET

Gegen mich wurde in Leipzig 1979 ein OV mit dem Namen "Jeans" von der Stasi angelegt. Weil ich "politische Provokationen" an der Berufsschule gemacht haben soll wurde ich in einer Auswertung über "Auswirkungen der politisch-ideologischen Diversion" erfasst und bespitzelt. Ich hatte Glück und kam nicht in den Stasiknast sondern durfte nur nicht (Maschinenbau) studieren. 1984 (gestern vor 20 Jahren) durfte ich dann endlich ausreisen.

Admin Kommentar: Neben den ca. 250 000 politischen Häftlingen dürfte Fälle wie der Ihre weitaus häufiger gewesen sein - es gibt keine Statistik über diese repressive und ideologisch bedingten Berufsverbote in der DDR. Die beruflichen Einschränkungen machen sich oftmals auch in den Rentenleistungen bemerkbar. Sie sollten die verwaltungsrechtliche und berufliche Rehabilitation durchführen. Näheres dazu erfahren Sie auf unserer webiste. Viel Glück!
 
Wolfgang Defort hat geschrieben am Do 04 Nov 2004 18:40:21 CET

Hallo, stoße zufällig auf Eure Hompage und finde Siegmar Faust wieder, mit dem ich einige Jahre Haft und Tigerkäfige geteilt habe. Habe lange nichts mehr von ihm gehört. Würde mich freuen, wenn ich seine E-mail Adresse oder vielleicht sogar seine Hompage bekommen könnte.
Robby

Admin Kommentar: Über unsere Linkseite finden Sie mehr Informationen zu Siegmar Faust.
 
Mahly hat geschrieben am Mo 25 Okt 2004 22:18:06 CEST

Es bewegt mich, diese Seiten gesehen und gelesen zu haben. Es ist eine Wut und gleichzeitige Trauer,eine Unfaehigkeit die Ohnmacht zu erklaeren, das diese Leute auch heute wieder oder noch immer anerkannte Bürger unter uns jetzt im vereinten Deutschland oder wo auch immer, sind und auf uns immer noch (oder schon wieder) die "Gesellschaft" herabsieht, uns als die Opfer ausgegrenzt.
Es liegt also an unserer Generation und an die, die nach uns kamen, unsere Geschichten dokumentarisch darzustellen, dagegen zu halten! Macht weiter so!
Laut meiner Akte (Allg.P. 1395/75) wurde in Neuruppin am 1.11.1966 nach dem Bericht vom GI "Wolfgang" (=Walter Streblow 28.03.1940 ) der erste Bericht über mich vom U-Ltn. Bohnsack zu Papier gebracht (heute schreibt dieser vielleicht als Stasioberst Bücher fürs "Volk"?)
Ich lebe selbst seit 1975 am Plattensee und warte darauf, bis hier auch die Akten mal zur Einsicht frei werden!

Soviel konnte ich tun, das im Ruppiner Anzeiger vom 24/25.Juli 2004 darüber berichtet wurde.


Admin Kommentar: Wer in Macht und Unterdrückung Erfahrung hat, versucht es immer wieder. Die überwiegende Mehrheit der einstigen Täter und Mitverantwortlichen des DDR-Regimes bekennt sich nicht zur persönlichen Mitschuld - im Gegenteil: über 90% der PDS-Mitglieder sind alte Kader und Funktionäre im SED-Staat. 
 
Es ist wie nach dem Ende der eklatanten Nazizeit: niemand will an dem ideologischen und fanatischen Irrsinn beteiligt gewesen sein. Daher darf man auch keine Geschicktsklitterung über die zweite deutsche "Diktatur des Proletariats" zulassen.

 
Corinna hat geschrieben am Mo 25 Okt 2004 20:39:13 CEST

Was ist eine Gesellschaft wert die sich nur um die Starken und Machthungrigen kümmert? Mein Vater erhält nach 6 Jahren Bautzenhaft 4,43 € Rentenausgleich. Ich werde ihm Eure Seiten beim nächsten Besuch zeigen. Alles Gute!

Admin Kommentar: Ihr Vater ist leider der Regelfall. Viele politische Häftlinge erhalten als Rentner nur einen geringen Ausgleich der verfolgungsbedingten Schäden. Es hat leider über 50 Jahre gedauert bis die Zwangsarbeiter des furchtbaren Naziremimes einen pauschalen Ausgleich erhielten. Dies darf sich bei den Benachteiligungen der Verfolgten des DDR-Regimes nicht wiederholen.
 
Jürgen hat geschrieben am Sa 23 Okt 2004 17:10:32 CEST

Wo kann ich weitere Broschüren vom " Neuen Forum" und der Zeitschrift " die andere" über Mfs - Bezierksverwaltung Dresden - eine erste Analyse- ( weitere Analysen ) beziehen

Admin Kommentar: Was meinen Sie mit "weitere"? In jeder Bibliothek können Sie Publikationen jeder Art zum ausleihen oder einsehen bestellen. Auf ebay finden Sie oftmals seltene Publikationen aus der Zeit des Untergangs des DDR-Regimes.
 
Bärbel und Ralf hat geschrieben am Sa 23 Okt 2004 11:09:30 CEST

Ein Fall für Escher auf MDR nennt diese Seite für Informationen über Adoption, aber ich finde hier nichts. Beantworten Sie bitte meinen Eintrag warum Sie dazu gar nichts zu bieten haben?

Admin Kommentar: Wenn Sie Fragen mit Bezug auf redaktionelle Hinweise des MDR haben, wenden Sie sich bitten an deren Zuschauerservice. Bis auf wenige Informationen über Zwangsadoptionen, die durch die Stasi in der DDR zu verantworten waren, befassen wir uns mit dem Thema nicht und bieten keine redaktionellen Inhalte auf unserer website an.  
 
Wir gehen davon aus das der MDR, so wie viele Medien in den letzten Jahren, aus redaktionellen Gründen unsere Bemühungen erwähnt oder verlinkt.

 
Jirka Sörgel hat geschrieben am Do 21 Okt 2004 12:06:14 CEST

Hallo,

eine sehr interessante und informative Side. Ich denke, die hier vorhandenen Informationen geben auf der einen Seite Einblicke für jene, die mit der Thematik bisher noch nicht in Berührung gekommen sind - andererseits gibt die Seite aber auch Hinweise für die eigene Aufklärung bei Betroffenen. Nicht zuletzt sind für mich auch die Eintragungen in dem Gästebuch von wesentlicher Bedeutung. Es ist eine gute Ergänzung zur Side.

Macht weiter so.


Admin Kommentar: Vielen Dank für Ihre Einschätzung unserer Bemühungen - genau aus den von Ihnen genannten Gründen sind wir aktiv geworden. Wer sich die Zeit nimmt seine Gedanken im Gästebuch zu hinterlassen darf erwarten das wir ihm Antwort zukommen lassen.  
 
Gelöscht werden weiterhin Versuche von Trollen, Pseudopostern und Extremisten sowie Einträge die missbräuchliche Werbung im Sinn haben.

 
mike hat geschrieben am Mo 18 Okt 2004 02:51:43 CEST

bin auf meiner googlesuche hier gelandet weil ich mehr über zwangsadoptionen in der ddr erfahren will. der mdr wiederholt (siehe link) einen film darüber. gibt es bücher oder weitere filme die ihr mit empfehlen könnt? ich will darüber eine ausarbeitung für die schule
machen.

Admin Kommentar: In unserem Forum und auf unserer Bücherseite finden Sie mehr zum gesuchten Thema. Im Gästebuch sind ebenso mehrere Beiträge über Zwangsadoptionen nachlesbar. Viel Glück bei der Ausarbeitung.
 
Peter B. hat geschrieben am Fr 15 Okt 2004 18:26:58 CEST

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem besten Provider für meine Hompage. Im Spiegel las ich etwas über all-inkl.com:

Bei einem Test von Webspace-Angeboten mit fortgeschrittener Ausstattung der Fachzeitschrift "PC Professionell" (Ausgabe 11/2004) hat der Hoster all-inkl.com am besten abgeschnitten. Für knapp 5 Euro im Monat bietet das Unternehmen seinen Kunden ein halbes Gigabyte (GB) Speicherplatz und 50 GB Datentransfer-Volumen sowie PHP und MySQL.

Jetzt habe ich Seiten gesucht die bei all-inkl.com gehostet werden und Ihre Seite genannt bekommen. Daher meine Frage: sind Sie mit Ihrem Hoster zufrieden? Welche Probleme hatten Sie bisher?

Admin Kommentar: Hervorragenden Support und günstige Preise können wir bestätigen - es gab in zwei Jahren keinerlei Probleme. Wir können daher uneingeschränkt all-inkl.com als Provider weiter empfehlen.
 
conny hat geschrieben am Do 14 Okt 2004 13:26:08 CEST

hallo. es ist ein glück das es seiten wie diese giebt.

Admin Kommentar: Wir ermuntern Leser, die selbst ehemalige politische Häftlinge waren, ihre Lebenserfahrung öffentlich zu machen oder Auszüge ihrer Stasiakten online zu stellen. Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten dabei gerne behilflich.
 
Stefan hat geschrieben am Mi 13 Okt 2004 12:15:29 CEST

Tolle Homepage! :)
Lob. Weiter sooo!

Ciao Stefan.

www.Rodo.de - Das ultimative TV Forum

Admin Kommentar: Vielen Dank
 
Andreas hat geschrieben am Di 12 Okt 2004 16:05:45 CEST

Was muß so manches Opfer denken wenn es heute den einen oder anderen Funktionär in guten Positionen sieht. Leider ist schon sehr viel vergessen worden. Der Wunsch nach Errichtung der Mauer ist nur ein Zeichen. Ich habe die Zeit anders empfunden und wünsche sie niemanden. Nationalsozialisten und Stasi´s sollte es bei uns keine mehr geben. Jeder kann dazu seinen Beitrag leisten. Darüber würde ich mich persönlich freuen.

Admin Kommentar: Eine demokratisch verfasste Gesellschaft bietet die Chance sich gegen extremistische Strömungen zu engagieren und Probleme zukunftweisend zu lösen. Abgrenzungen, Ideologien und Dogmen sind immer ein Irrweg. Gerade wir Deutschen sollten aus zwei Diktaturen lernen und die Erfahrungen um den Wert der Demokratie den folgenden Generationen weiter vermitteln.
 
Franz-Friedrich Welt hat geschrieben am So 10 Okt 2004 19:49:22 CEST

Bensberg den 10. Oktober 2004

Aus dem Beitrag vom 10.10.2004 / 11:00:53 FFW Gästebuch

„Ich bin auch dieser Meinung. Es ist ein Skandal, daß sich ausgerechnet Leute ungeniert zur Führung von Opferverbänden berufen fühlen oder berufen werden, die überhaupt keine oder nur eine geringe
politische Verfolgung nachweisen können und es ist eine unverzeiliches
Versagen der Opfer, wenn sie das auch noch zulassen.“

Ergänzt in der Einleitung meines FFW PRIVAT mit FFW Gästebuch privat:

„Denen aber, die da charakterlich nur von sich selbst überzeugt sind und in der Gemeinschaft sowie in der Öffentlichkeit stets selbstherrlich und arrogant darum bemüht sind, ihre Ziele um jeden Preis und mit allen Konsequenzen durchzusetzen, erteile ich wie eh und je eine klare Absage.“

Sie sind die Brunnenvergifter und nur ihnen hat mancher Verein ein herrschendes Chaos zu verdanken. Sie verstehen es redegewand, Mitglieder auf ihr Seite zu ziehen und für ihre Zwecke einzuspannen. Leider wird zu spät erkannt, worauf man sich da eingelassen hat.

FFW

Admin Kommentar: Die gerichtsbekannten und rechtswidrigen Aktivitäten von Bernd Stichler und Dietmar Mokros beschädigen den Ruf des ältesten Verbandes politischer Häftlinge der DDR, der VOS, enorm - Leidtragende sind die Mitglieder aller Landesverbände sowie das öffentliche Ansehen aller Verfolgten der DDR-Diktatur.
 
Seppdingerts@aol.com hat geschrieben am Mi 06 Okt 2004 19:07:59 CEST

Servus Mario, nimmst Du das Buch bitte in die Literaturliste auf? Danke Dir und bis bald in Nürnberg. S.

Admin Kommentar: Das Buch von Willibald Rudka wird bei dem nächsten update der Bücherseiten berücksichtigt. Danke für den Hinweis.
 
Franz- Friedrich Wel hat geschrieben am Di 05 Okt 2004 19:11:53 CEST

Bensberg den 05. Oktober 2004

Verehrte Leserinnen und Leser!

Der VOS (GEMEINSCHAFT EHEM: POLITISCHER HÄFTLINGE Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V,) trat ich am 01. Oktober 1954 bei.

50 Jahre VOS Mitgliedschaft.

Rückblickend gab es bis zur „WENDE“ keinerlei Probleme auf der Chefetage. Diese war besetzt von Kameraden, die in der Tat die bittersten Erfahrungen hinter Gitterstäben haben machen müssen und voll das Vertrauen der Mitglieder genossen. Ihrer Einsatzbereitschaft haben wir vieles zu verdanken. Doch was kam nach der „WENDE?“ Wer nicht hinter den Gitterstäben war, kann mangels Erfahrung kein objektiver Zeitzeuge sein. Aus diesem Grund gehöre ich zu den Mitgliedern, die der Meinung sind, wer nicht hinter Gittern war, sollte nicht in den Vorstand gewählt werden dürfen.

Die stellvertretenden Bundesvorsitzenden haben sich bis heute unter Darlegung ihres Lebensberichtes in der FG verweigert. Diesbezügliche Anträge zur 25.GV wurden von meiner BG gestellt. Was geschah mit den rechtzeitig eingereichten Anträgen? Sie kamen überhaupt nicht zur Sprache. Viele kennen mich wegen meiner Hartnäckigkeit in Punkto,“ unterdrückt nicht die Andersdenkenden“ und dies
In der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Andersdenkende?“ (Erfahrungsgemäß unerwünscht) „Kritische Mandatsträger?“ (Erfahrungsgemäß unerwünscht)
Intorikation und Intoleranz sollten außen vor bleiben.

Schreiben mit unter die Gürtellinie gehenden Inhalten, immer noch laufende Prozesse, verlorene Prozesse, die zu Lasten unserer Mitgliedsbeiträge gehen, versuchte Ausschlüsse aus der VOS, Austritte (Gründe sind mir bekannt) aus der VOS, wir erst jüngst vom Kameraden Dieter Greve mit Gattin. Ein Alptraum der ein Ende finden muß.

Die letzten Jahre meiner VOS Mitgliedschaft waren auf den Vorstand bezogen, eine herbe Enttäuschung.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Franz- Friedrich Welter

Admin Kommentar: Die Rechtsverfehlungen und desaströsen Verhaltensweisen der amtierenden Bundesvorstände Bernd Stichler und Dietmar Mokros vermitteln einen falschen Eindruck in der Öffentlichkeit: die VOS ist die älteste Vereinigung ehemaliger politischer Häftling und ist in keiner Art und Weise für ungesetzliches Verhalten von einzelnen Mitgliedern haftbar zu machen.
 
Carsten hat geschrieben am Sa 02 Okt 2004 23:13:09 CEST

Hallo @all, wenn Ihr möchtet schicke ich euch einige Ausarbeitungen über Traumaopfer zu. Ich kann mir vorstellen das auch viele Menschen die von der Stasi verhört und eingesperrt wurden traumatisiert sind. Hier ein Auszug:

Das Unrechtserleben bei politisch Verfolgten

Folter ist die extremste Form von man made disaster: Die Täter, Exekutoren
eines repressiven Systems, quälen ihre Opfer absichtlich, systematisch und
professionell, um deren Persönlichkeit nachhaltig zu verstören und zu zerstören.
Damit kommt für die Mißhandelten eine traumatisierende Dimension
zum Tragen, die deren posttraumatische Verarbeitung wesentlich bestimmt:
die der Zwischenmenschlichkeit. "Daß der Mitmensch als Gegenmensch erfahren
wurde, bleibt als gestauter Schrecken im Gefolterten liegen: Darüber
blickt keiner hinaus in eine Welt, in der das Prinzip Hoffnung herrscht." So
der Philosoph und Schriftsteller JEAN AMERY (1980, S. 73), der als jüdischer
Widerstandskämpfer innerhalb der belgischen Resistance von den Deutschen
und deren Verbündeten gefoltert wurde. Welches Verhältnis zu den Tätern
entwickeln die Überlebenden nach einem solchen Widerfahrnis? Welche Rolle
spielen dabei insbesondere die Gefühle, die sich in der sog. "Nachfolter"
besonders quälend auswirken?

Admin Kommentar: Vielen Dank für die interessanten Ausarbeitungen per Mail. wir werden Auszüge davon demnächst online stellen. Leser können uns gerne auf interessantes Material aufmerksam machen.
 
Rudolf Mentz hat geschrieben am Sa 02 Okt 2004 21:08:05 CEST

von 1964 -1967 in Haft Bautzen 2

Admin Kommentar: Wir sind ehemaligen politischen Häftlingen bei der Veröfffentlichung ihrer Erlebnisse behilflich. Je mehr Stasiakten und authentische Berichte von Betroffenen im Internet einsehbar sind, desto besser kann sich die unbeteiligte Öffentlichkeit ein Bild über die repressiven Strukturen der DDR machen.
 
 
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