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wiebke possehl hat geschrieben am Do 28 Apr 2005 17:15:01 CEST

hallo,

ich recherchiere gerade für ein dokumentarfilmprojekt über ddr geschichte und bin auf der suche nach zeitzeugen, die noch am ende der ddr, 1989 von der stasi bespitzelt wurden. während meiner umfangreichen recherche bin ich auf einige fälle gestoßen, in denen mitarbeiter der staatssicherheit den dialog mit ihren opfern gesucht haben. sollten sie mir diesbezüglich weiterhelfen können, würde ich mich über eine antwort sehr freuen.

wiebke possehl

Admin Kommentar: Bitte mailen Sie uns an falls Ihre Anfrage missbräuchlich benutzt wird. Sollten Sie wenig Resonanz erhalten, helfen wir gerne weiter - auch hier genügt eine Mail an uns direkt.
 
Wettengel Hans hat geschrieben am Di 26 Apr 2005 13:52:41 CEST

Hallo Andreas.
Besorge Dir das Buch FALLBEIL - ERZIEHUNG . Der Stasi/SED - Mord an Manfred Smolka . Autor ist Klaus Schmude und erschienen ist das Buch im ANITA TYKVE VERLAG . ISBN 3-925434-69-0 .
Adresse des Verlages : Nita Tykve Verlag .
Postfach 1561 . Böblingen .
Es ist ein Tatsachenbericht . Dieser Fall war auch , als er bekannt wurde , oft in den Medien .


Admin Kommentar: Danke für den zutreffenden Literaturhinweis.
 
Andreas hat geschrieben am Mo 25 Apr 2005 17:22:23 CEST

Ich bin auf der Suche nach Material über Hinrichtungen in der DDR. Wer kann mir diesbezüglich helfen?

Admin Kommentar: Zum Tode verurteilt wurden fast ausschliesslich Menschen die über das MfS inhaftiert und abgeurteilt wurden. Vollstreckt wurde, bis zum Abschaffen der Todesstrafe, in Leipzig.  
 
In unserem Forum können Sie unter dem Suchwort "Todesstrafe" u.a. Schlagworte viele interessante Berichte & Fakten nachlesen.

 
Ron hat geschrieben am So 24 Apr 2005 23:07:28 CEST

Vielen Dank für eure Hilfe für mein Referat! Echt ne sehr gut strukturierte Seite. Man bekommt sehr viele Informationen, die man nirgendwo anders bekommt.

Vielen dank nochmals und weiter so,
mit freundlichen Grüßen,

Ron

Admin Kommentar: Bald werden wir unsere website umfassend erneuert haben und weitaus mehr Sachinformationen anbieten. Danke jedoch für das Lob.
 
Wettengel Hans hat geschrieben am So 24 Apr 2005 18:38:30 CEST

Betrifft Eintrag von Peter Benz aus Reichenbach .
Lieber Herr Benz . Stamme aus Mylau und bin auch Geschädigter mit "Hafterfahrung" in Cottbus . Bitte rufen Sie mich einmal an in Sachen Arbeitsamt Reicbenbach und Stasi- Kreisdienststelle Reichenbach (Cunsdorf) an . Meine Ruf-Nummer : Hamburg 040/5402814.
Besten Dank im voraus .
Hans Wettengel


Admin Kommentar: Bitte an alle Leser: gehen Sie nicht leichtfertig mit Ihren persönlichen Daten um. Alle Inhalte unseres Gästebuchs werden in allen Suchmaschinen dargestellt. Ihre Telefonnummer könnte somit beliebig aufgefunden und missbraucht werden.  
 
Ebenso dient das Gästebuch nicht zur Kommunikation zwischen den Lesern, hierfür haben wir unser Forum zur Verfügung gestellt. Private Daten tauschen Sie jedoch am sichersten per Mail aus.

 
christian hat geschrieben am Sa 23 Apr 2005 16:28:46 CEST

guten tag. im jahr 1986 war ich als österreicher mit einem bekannten in prag und habe dort einen jungen mann aus berlin kennen gelernt. er beabsichtigte eine flucht nach österreich. wir wollten helfen, wussten aber nicht wie. die grenze zwischen der cssr und österreich war uns bekannt, so dass wir davon abrieten. er bestieg schließlich einen zug nach kosice und wir vereinbarten für zwei tage später zu einer genauen uhrzeit einen treffpunkt unweit der dortigen cssr-grenze, bereits in ungarn. dort wollten wir weitersehen. selbst kehrten wir nach wien zurück und reisten mit dem wagen zum besagten ort in ungarn. wir waren zwei tage dort, doch es war vergeblich. wir hatten namen und anschrift: eduard damerau, wönnichstraße 37, 1134 berlin. erst nach 89 haben wir versucht zu schreiben, doch es gab keine antwort. ich habe auch versucht, über einen vermieter des hauses informationen zu bekommen. doch auch dies war erfolglos. in telefonverzeichnissen wurde ich auch nicht fündig. dennoch wüsste ich gerne, was aus eduard damerau geworden ist. sollte eine akte über ihn bestehen: hätte ich als österreicher und nichtangehöriger das recht einer einsichtnahme? vielleicht könnten Sie mir einen rat geben. ich bedanke mich herzlichst dafür im voraus.



Admin Kommentar: Jeder Betroffene hat das Recht seine eigenen Stasiakten einzusehen. Fremde Akten sind nur mit Zustimmung des Betreffenden einsehbar. Für Täter, Verantwortliche der SED-Diktatur etc. gelten spezielle Regelungen. Das Gesetz zur Regelung dieser Fragen finden Sie zum nachlesen auf unsere website.
 
Heiko hat geschrieben am Do 21 Apr 2005 15:39:39 CEST

Wer kann mir die Zahlen auf der Liste für MA des MfS anhand eines Beispieles erläutern?
Habe da einen Namen gefunden,welcher bei mir den Verdacht hägt,daß es sich dabei um meinen Adoptivvater handelt.
Vielen Dank.

Admin Kommentar: Die ersten 8 Ziffern stellen das Geburtsdatum dar. Falls es sich mit dem Ihres Adoptivvaters deckt dürfte sehr hohe Wahrscheinlichkeit bestehen das er hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi war. Weitere allgemeine Informationen dazu finden Leser auf unserer website.
 
Heiko Zemmrich hat geschrieben am Do 21 Apr 2005 14:51:21 CEST

Erst einmal ein dickes Lob an die Betreiber dieser Site.
Leider bin ich erst in den letzten Tagen auf eure Site gestossen,sodass ich keine Gelegenheit mehr habe,die Liste der Mitarbeiter der MfS zu downloaden.
Nun meine Frage: Wo bekomme ich sie noch her,oder wer kann sie mir zumailen.
Über eine positive Nachricht wäre ich sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus

Admin Kommentar: Dutzende Antworten finden Sie - wenn Sie unser Gästebuch lesen würden.
 
katja lange hat geschrieben am Mi 20 Apr 2005 13:47:07 CEST

Hallo,

gibt es noch irgendwo im Internet eine Liste aller hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter?

Kann mir jemand weiterhelfen?`

Danke.

Admin Kommentar: Sie finde die Liste mit jeder guten Suchmaschine und dem Suchbegriff:  
 
ma_stasi.zip oder ma_stasi.txt

 
bernd hat geschrieben am Mo 18 Apr 2005 12:59:07 CEST

Ich bin auf eine Seite gestossen, die sicherlich alle interessieren dürfte, die gegen einen erneuten Überwachungsstaat ankämpfen möchten. Unter www.schnueffelstaat.de haben Studenten eine Liste gegen den Schnüffelstaat vorbereitet, in die man sich eintragen kann.

Admin Kommentar: Eine Demokratie ist nur so ausgewogen wie die Mehrheit ihrer Bürger sich um Konsens und Verbesserung der Lebensbedingungen bemüht. Eine Diktatur ist von sich aus unfähig und unwillig zur Reform und muss auf lange Sicht scheitern. Damit gibt es keinen qualitativen Vergleich zwischen einer Diktatur, die man berechtigt Schnüffelstaat nennen kann, und einer demokratisch verfassten Gesellschaft mit Gewaltenteilung. Hier können erhebliche Defizite entstehen - durch vehementes Auflehnen der Bürger jedoch beseitigt werden. Zudem ist es ein Recht der jungen Generation ihre Zukunftsansichten einzubringen.
 
m. sollinger hat geschrieben am Sa 16 Apr 2005 15:01:10 CEST

Habe ich gerade in den weiten des internets gefunden, sehr aufschlussreich und viel material. interviews mit opfern aus ddr gefängnissen, der sbz und lagern. mit audiobeispielen, auch sehr gut, eine überblickskarte über gefängnisse und lager, inklusive beschreibungen und photos.
http://www.zweites-leben.net

Admin Kommentar: Eine bemerkenswert gut gemachte und inhaltlich ausdrucksstarke Internetpräsenz. Wir empfehlen ein Besuch und werden einen Linkhinweis aufnehmen.
 
Bernd Ewald Neupert hat geschrieben am Fr 15 Apr 2005 10:56:48 CEST

Ich bin kein Stasiopfer, flüchtete aber mit meinen Eltern am 03.08.60 aus der DDR über Westberlin ins Saarland. Meine Gefühle gelten aber den vielen Menschen, denen diese Stasi-Brut so unendlich viel Leid zugefügt hat. Hoffentlich erfahren diese Leute die gerechte Strafe für ihre Missetaten/Verbrechen!!

Admin Kommentar: Das MfS war nur "Schild und Schwert" der SED, die die "Diktatur des Proletariats" zu verantworten hatte. Mitarbeiter der Stasi sorgten für einen wesentlichen Teil der repressiven Lebensbedingungen im totalitär ausgerichteten System der DDR - die Hauptverantwortung liegt bei den Verantwortlichen der SED. Viele dieser belasteten Genossen sind in der PDS aktiv die sich zu über 90% aus Genossen der SED zusammen setzt.
 
Jana Unger hat geschrieben am Do 14 Apr 2005 13:12:32 CEST

Ich bin am 30.12.1981 aus der DDR(Rostock)nach West Berlin ausgereist,würde gerne meine Stasiakte beantragen!Wer kann mir helfen? Wo muss ich die Akte beantragen? Berlin?Rostock? MfG Jana

Admin Kommentar: Auch für Sie gilt: erst nachlesen - siehe 
 
http://www.stasiopfer.de/antrag.html

 
Markus Tebling hat geschrieben am Di 12 Apr 2005 14:33:46 CEST

Hallo Team!!! Zunächst erstmal ein dickes LOB an euch und eurer Webseite!!!

Ich habe um 1987 an einem Luftballonwettbewerb teilgenommen. Mein Ballon flog über die Mauer nach Marlow. Damit habe ich den Wettbewerb gewonnen. Die Familie aus Marlow schickte die Antwortkarte zurück und zusätzlich noch einen Brief an mich. Ich wollte mich bedanken und habe den Brief der Marlower beantwortet. Daraus ist ein reger Briefkontakt entstanden. Im Jahr 1988 war der Kontakt plötzlich abgebrochen. Der letzte Brief war kaum noch leserlich (überall Kaffeeflecken und verschmierte Tinte). Ich war damals neun Jahre alt und konnte mir nicht erklären warum ich keinen Brief mehr bekomme. Über politische Dinge haben wir nie geschrieben.
Leider hat meine Mutter irgendwann alle Briefe aus Marlow versehentlich weggeworfen. Vielleicht kann sich ein Marlower an mich erinnern und mir eine e-Mail zukommen lassen. Wäre schön...Danke!!!

Admin Kommentar: So harmlos der Kontakt via Luftballon auch begann und gemeint war: mit (Staats) Sicherheit gibt es über diesen Briefwechsel eine Stasiakte der Abteilung M des Ministeriums für Staatssicherheit, die besonders für die operative Auswertung aller Postkontakte in das kapitalistische Ausland zuständig war. Stellen Sie einen Antrag auf Akteneinssicht !
 
detlev bloß hat geschrieben am Di 12 Apr 2005 12:05:50 CEST

am 26.4.05 findet vor der 22.kammer am verwaltungsgericht in düsseldorf zu az.: 22 k 766/03
ein verfahren gegen die stadt duisburg statt. hierbei geht es auch um folterungen im ddr-gefängnis. das wir das verfahren gewinnen, sprechen alle anzeichen. zwischenzeitlich hat das landesamt in suhl in thüringen auch meine berufliche rehabilitation schriftlich ausgesprochen. jedoch lehnte es eine verwaltungsrechtliche rehabilitierung bis heute mit den vermerk ab, es sei nicht notwendig. habe dagegen jetzt beim verwaltungsgericht in meiningen/thüringen vor der 1.kammer, klage erhoben. zwischenzeitlich fand ich auch einen anwalt der mir beisteht. viele grüße an alle stasiopfer und an den robert. er soll sich mal wieder melden. mit gruß detlev bloß

Admin Kommentar: Viel Glück bei Ihrem mühseligen Anerkennungsverfahren!
 
Jens hat geschrieben am So 10 Apr 2005 03:43:22 CEST

Auch wenn ich grad 16 bin, muss ich sagen, dass diese Seite sehr aufschlussreich und gut gelungen ist. Ich habe interessiert nahezu das gesamte Gästebuch gelesen und bin echt betroffen, obwohl ich auch im Westen geboren wurde.
Ich bin nur auf diese Seite gekommen, weil ich ein Referat über die Stasi schreibe und komme nich mehr von los. Ich hoffe, dass sich Betroffene bereiterklären, ihre Erlebnisse mit den "Unwissenden" zu teilen. Diese Zeit war zu wichtig um in Vergessenheit zu geraten. Deshalb sollte auch die jüngere Generation sich mit der SED - Diktatur auseinandersetzen. Die Menschen müssen aus Fehlern lernen und sich nicht nur Schuld zugestehen, die man ihnen (meist) nur sehr eingeschränkt zuweisen kann.
Kranke Menschen wie Hitler oder Stalin dürfen nie wieder die Chance haben, die breite bresige Masse auszunutzen! Deshalb muss das Volk anfangen zu denken. Ganz im Sinne der Aufklärung, die so modern ist wie wenige Geschichtliche Epochen.
Das wollte ich nur mal gesagt haben... Tolle Seite! Weiter machen...

Gruß an alle Stasi - Opfer und das Stasiopfer.de - Team

ps. Tut mir leit, dass ich vom Thema abweiche.

Admin Kommentar: Wir stimmen dem gerne zu und bedanken uns für die Anerkennung.
 
Raik-Egon Klausch hat geschrieben am Sa 09 Apr 2005 20:17:23 CEST

Wer kann Angaben zu meinem Vater " Egon Glombik", hingerichtet im Jahr 1975 machen ?
Ich bitte seine ehemaligen Kollegen um Kontakt.
Stasi-Akten habe ich vollständig in meinem Besitz.
Vielleicht wird auch ein Buch über die Vorgehensweise des MfS von mir geschrieben.

Admin Kommentar: Bitte teilen Sie ein paar Details zum Mord an Ihrem Vater mit. Bei Interesse sind wir Ihnen bei der kostenfreien Internet-Veröffentlichung von (F)Akten zum Schicksal Ihres Vaters behilflich.
 
Frank Schönrock hat geschrieben am Sa 09 Apr 2005 17:57:27 CEST

Hallo Leute,

habe von September 1980 - April 1981 im Jugendhaus Frohe Zukunft Station 4 wenn ich mich nicht irre, gesessen ( § 213 ).
Sollte es jemanden geben, der zum gleichen Zeitpunkt da war, kann er sich ja mal melden.
E-Mail und Name stehen oben, ich wohne in Berlin.

Frank


Admin Kommentar: Viel Glück!
 
Sadowski R. hat geschrieben am Di 05 Apr 2005 20:42:21 CEST

Ich muss eine facharbeit zum thema "Chancen und Probleme der deutschen Wiedervereingung" anfertigen.
Wollte mich dabei auf das Thema Stasi spezialisieren und suche dafür geeignete Interviewpartner.
Würde besonders mit Stasiopfern sprechen wollen, die möglichst aus Berlin kommen.
Nur schulischer Verwendungszweck!!!
Würde mich über Hilfe freuen.

Admin Kommentar: Viel Glück! Bitte bedenken Sie das sich im Internet auch Faker und Trolle auf Nachfragen melden. Sofern Sie provokative oder zweifelhafte (z.B. Links oder Rechtsextremisten) Kontakte erhalten - wir helfen bei Bedarf gerne weiter. 
 
Gerne würden wir eine Version Ihrer Facharbeit online vorstellen - Mail genügt.

 
Klaus hat geschrieben am Di 05 Apr 2005 10:54:02 CEST

Hallo,
auf der Suche nach einer SED-Mitgliederliste (die Stasiliste habe ich noch, bringt nicht viel, da nur die Angestellten aufgelistet sind und nicht die intressanteren IM's), bin ich auf dieses Forum gestossen. Ich finde es sehr sehr wichtig, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen, da anscheinend alles was die 'DDR' war, mittlerweile vergessen bzw. in höchsten Tönen verteidigt wird, grotesk.
Ich persönlich habe am Arbeitsplatz das Gefühl von lauter ehemaligen SED-Sekretären umgeben zu sein. Mit Zähnen und Klauen wird dieser Spuk hochgelobt. Die Toten waren selber schuld usw. einfach unerträglich.
Deshalb suchte ich o.g. Liste, rein interessenhalber, ohne weitere Absichten.
Zum anderen finde ich, dass eventuell die Unterteilung in Rubriken, dieses Forum noch attraktiver machen würde. Man steht so ohnmächtig vor den vielen Seiten, ist auf vieles neugierig, aber auf welcher Seite steht etwas dazu, oder auch die Suche nach Schlüsselworten wäre super!
Gruß Klaus


Admin Kommentar: Die Mitgliedschaft in der SED sagt nichts über die direkte individuelle Verantwortung der Personen an den totalitären Strukturen der DDR-Diktatur aus. Unter den Millionen Mitgliedern der SED gab es viele Karrieristen, Mitläufer und naive Menschen die an die Ideologie des Sozialismus glaubten - dies muss nicht gleichbedeutend mit strafrechtlicher oder moralischer Verantwortung sein. 
 
Eine öffentlich zugängliche Liste aller ehemaliger SED-Mitglieder ist nicht bekannt. Mittäter und Täter der SED-Diktatur sind jedoch ohne weiteres auffindbar. In allen ehemaligen Regionen der DDR existieren alte Archive von SED-Kreisleitungen, Kombinaten, Verwaltungen und vor allem den SED eigenen Tageszeitungen. In diesen Archiven finden sich über die verantwortlichen SED-Funktionäre viele Fakten über die jeweilige Mitverantwortung an der ideologisch motivierten Diktatur der DDR. 
 
Ihre kritischen Anregungen über die Strukturen von Forum und Gästebuch sind vollkommen berechtigt. Wir werden in einigen Wochen eine völlig neue website online stellen in der sowohl das Forum als auch das Gästebuch überarbeitet und nach allen Inhalten vollkommen frei durchsuchbar sein wird.

 
 
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